Robert Mitchell: Ein neuer Blick auf das Motettenrepertoire von Turin J.II.9
Dieser Artikel fasst zahlreiche aktuelle Erkenntnisse zu den 41 Motetten der Handschrift Turin
J.II.9 zusammen und legt einige weitere wahrscheinliche westliche Einflüsse für einzelne Werke nahe sowie
deren bisweilen dissonante vierstimmige Texturen untersucht. Die Wahrscheinlichkeit, dass einige der Motettentexte
von einem einzigen Autor stammen, wird ebenfalls untersucht, und es wird vermutet, dass viele dieser Motetten
denselben Komponisten haben könnten. Der Autor ist ein freiberuflicher Wissenschaftler, der zuvor bereits über
die Mess-Ordinarien-Vertonungen im selben Manuskript geschrieben und zudem umfangreiche redaktionelle und
Forschungsarbeit zu den späteren Trent-Kodizes geleistet hat. Mein Dank für die Durchsicht und Hilfe bei diesem Artikel gilt
Margaret Bent und Mike Beauvois sowie Jeff Begeal für die Unterstützung bei einigen der Texte.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
